USA
New York
ab €
475,-
Miami
ab €
495,-
Las Vegas
ab €
651,-
Los Angeles
ab €
672,-
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Europa
Mallorca
ab €
68,-
London
ab €
239,-
Rom
ab €
69,-
Fuerteventura
ab €
247,-
Wien
ab €
47,-
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Was ist eigentlich ein Charterflug?
Schon lange vor der Erfindung der Billigflieger haben sich Reiseveranstalter intensiv Gedanken gemacht, wie sie den Transit ihrer Kunden kostengünstiger und serviceorientierter organisieren können. Herausgekommen ist das so genannte Prinzip des Charterfluges, dass sich prinzipiell stark vom Linienflug unterscheidet, wobei die Grenzen seit den 80er Jahren zunehmend aufweichen. Der Grundgedanke ist, dass ein Reiseveranstalter auf eigenes Risiko bestimmte Kontingente an Flugplätzen bei einer Fluglinie einkauft und diese zumeist mit den Hotelkosten zu einem Pauschalangebot anbieten. Dies ist für (viele) Kunden nicht nur angenehmer, weil ein fixer Preis für alles bezahlt werden muss, es erleichtert auch die Abfertigung der Flugpassagiere (z.B. beim Ticketing) und führt i.d.R. zu höheren Auslastungen der Flieger. Dieser Preisvorteil kann an den Kunden weitergegeben werden. Zusätzlich regeln viele zwischenstaatliche Abkommen, dass Charterflüge von bestimmten Steuern und Abgaben befreit werden. Hier spielt der Hintergedanke eine Rolle, zusätzlich Touristen und somit Devisen ins eigene Land zu locken. Im Umkehrschluss regeln solche Abkommen aber auch, dass Touristen mit Charterflügen wieder zurückfliegen müssen. Der Linienflug hingegen ist wesentlich statischer. Wie ein Zug jeden Tag zu einer bestimmten Uhrzeit abfährt, so hat auch ein Linienflug seine festen Zeiten. Selbst wenn das Flugzeug nur gering belegt ist. Im Unterschied zum Charterflug kann der Kunde bestimmte Sitzplätze (z.B. Fensterplatz) reservieren. Auch kann er, das nötige Kleingeld vorrausgesetzt, besonders komfortabel in der Business-Class reisen. Bei Charterflügen wird i.d.R. nur eine Einheitsklasse angeboten. Auch der Bord-Service ist meistens spartanischer. Seit den 80er Jahren etwa verwischen die Grenzen zwischen Charterflug und Linienflug zunehmend. Die Ursachen liegen im schärferen Wettbewerb aber auch in sich verändernden Rahmenbedingungen. In den 80ern wurden Reiseveranstalter durch wachsende Konkurrenz gezwungen, unverkaufte Plätze von Charterflugkontingenten, als Transitmöglichkeit zu verkaufen. Um den damals noch strengen, rechtlichen Auflagen eines Charterfluges zu entsprechen, hatten solche Passagiere formal Anspruch auf eine qualitativ äußerst bescheidene Unterkunft. Solche "Schummelspielchen" gehören mittlerweile aber der Vergangenheit an, da viele Abkommen, welche die Charterflüge regeln, mittlerweile gelockert wurden. Zusätzlich haben neue Vertriebswege (z.B. Internet) und das Aufkommen von Billigfliegern Bewegung ins untere Preissegment gebracht. Begriffe wie "Charterflug" oder "Linienflug" sind für den Kunden zunehmend irrelevant und haben eher einen rechtlichen Charakter. Hier buchen Sie günstige Charterflüge direkt Online mit renommierten Fluggesellschaften.
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