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Charterflüge nach Ägypten

Charterflüge nach Ägypten
Über 720 vermittelte Charterflüge nach Ägypten in 2017
Im Nordosten von Afrika liegt die Arabische Republik Ägypten, die im Westen vom Roten Meer begrenzt wird. Das Mittelmeer, auch mittelländisches Meer genannt, zeigt sich im Norden von Ägypten.

Die Sinai-Halbinsel grenzt im oberen Westen an die Republik. Von den Ländern Libyen im Westen und dem Sudan im Süden wird Ägypten im Landesinneren begrenzt.

Natur und Klima in Ägypten

Seinen Anfang findet das schmale Niltal im Süden und verläuft auf einer Länge von 1.200 Kilometer durch Ägypten in Richtung Norden. Eigentlich kann das Niltal mit seinem Fluss Nil als Begrenzung innerhalb des Landes angesehen werden. So befindet sich zwischen dem Roten Meer und dem Nildelta die Arabische Wüste, die auch als Östliche Wüste bekannt ist. Deren Größe beträgt etwa 220.000 Quadratkilometer. Auf der Seite zwischen Libyen und dem Nildelta verläuft die Libysche Wüste mit einer Größe von etwa 690.000 Quadratkilometern. Bei einer Größe des Landes von 1.001.449 Quadratkilometern bedeutet dies, dass die Libysche Wüste etwa drei Viertel der Landesfläche einnimmt.

Die Sinai-Halbinsel liegt zwischen dem Golf von Aqaba und dem Golf von Suez. Al Arish ist die Hauptstadt der Insel. Das wüstenhafte Sinai-Gebirge bestimmt das Bild der Insel.
Ein subtropisches Klima prägt das ägyptische Land. So kommt es zu starken Temperaturschwankungen im Tages- und im Jahresgang. Dagegen wird Luftfeuchtigkeit in Ägypten kaum vorgefunden. Der Einfluss des Mittelmeeres ist nur in wenigen Gegenden zu spüren. Dies sind das Nildelta und ein schmaler Küstenstreifen, in deren Bereichen im Winter einige Niederschläge festzustellen sind. Heiß wird es in den Sommermonaten in Ägypten, während in den Wintermonaten milde Bedingungen vorherrschen.

So ist die Bevölkerung in Ägypten

Etwas mehr als 72.000.000 Millionen Menschen leben in dem Land, was zu einer Bevölkerungsdichte von 72 Einwohnern pro Quadratkilometer führt. Zu einem großen Teil, immerhin 80 %, wird die Bevölkerung von Ägypten durch Fellachen vertreten. Denen wird heute nachgesagt, dass sie die arabisierten Nachfahren der alten Ägypter wären.
Unvermischte Nachkommen der Ägypter leben noch heute im Land. Dabei handelt es sich um die Kopter, deren Anteil an der Bevölkerung etwa 7 % beträgt. Doch leben hier auch Menschen, die als reine Araber gelten. Das Wohngebiet der hamitisch-negriden Nubier, die als nomadische Beduinen leben, liegt in Ober-Ägypten. Zu den weiteren kleinen Gruppen der Bevölkerung gehören Berber sowie Türken, Griechen, Italiener, Zyprer, Malteser und Sudanneger. In Ägypten ist die Amtssprache Arabisch. Als Verkehrs- und Bildungssprachen sind Französisch und Englisch gängig. Schon im alten Ägypten wurde die koptische Sprache gesprochen, die noch heute vorzufinden ist.

Etwa 90 % der Bevölkerung sind islamischen Glaubens, so dass dieser inzwischen zur Staatsreligion geworden ist. Unabhängig ist die alte koptische Kirche. Zu dieser gehört ein hoher Anteil der christlichen Bevölkerung. Ferner gibt es noch weitere Minderheiten. Diese sind griechisch-orthodoxen, katholischen oder protestantischen Glaubens.

Das sind die Städte in Ägypten

Die Arabische Republik Ägypten präsentiert sich Ihren Besuchern mit vier Metropolregionen. Dazu gehört die Hauptstadt Kairo mit mehr als 16 Millionen Einwohnern. Immerhin noch 4,5 Millionen Einwohner beherbergt die Stadt Alexandria mit ihren ländlichen Gebieten.

Zu den Metropolregionen zählen außerdem noch Sues und al-Mansura, die mehr als 600.000 Menschen ein Zuhause geben. Insgesamt bieten die vier Städte etwa 33 % der Gesamtbevölkerung des Landes ein Zuhause.

Geschichtliche Aspekte Bereits in der Jungsteinzeit war Unter-Ägypten von einer sesshaften Bevölkerung geprägt, wie durch verschiedene Kulturen belegt werden kann. Auf einander folgende Kulturen bestimmten das Bild in Ober-Ägypten. Die vorgeschichtliche Zeit endete damit, dass die beiden Landesteile Kämpfe mit einer Einigung abgeschlossen haben. Damit war ein Staatsbildungsprozess erfolgt. Zur gleichen Zeit entwickelten sich die Schrift und der Kalender. So war die Grundlage vorhanden, damit eine Verwaltungshierarchie aufgebaut werden konnte. Sechs Dynastien später folgte die erste Zwischenzeit, die unter anderem mit sozialen Umbrüchen sehr schlechte Zeiten mit sich brachte. Die Zeiten der Unsicherheiten wurden durch einen Gaugrafen beendet, der später als Mentu-hotep II zum Gründer des Mittleren Reiches wurde.

Die Grundlage des neuen Reiches waren Eroberungen militärischer Art. So war insbesondere Thutmosis III. für seine Feldzüge bekannt. Allerdings gingen neu eroberte Gebiete Jahrzehnte später verloren.

Eine besondere Zeit war die 19. Dynastie, als Ramses II. herrschte. Sagenhafte Bauvorhaben wurden während seiner Amtszeit, die immerhin 67 Jahre andauerte, verwirklicht. Mit den Hethitern hat er zudem einen Friedensvertrag im Anschluss an die Schlacht von Kadesch abgeschlossen. Wiederum viele Jahrzehnte später wurde Ägypten zur römischen Provinz, als Königin Kleopatra verstarb.

Dem islamischen Reich war Ägypten ab dem Jahr 640 beziehungsweise 641 zugetan. Zuvor hatten moslemische Araber das Land erobert. Eine neue Blütezeit erlebte das Land ab dem Jahr 1171. Saladin begründete zu dieser Zeit eine neue Dynastie, die der Ajjubiden Ägyptens. So folgte eine neue Macht und kultureller Aufstieg. Innerdynastische Kämpfen ließen jedoch die Stärke des Landes im 16. Jahrhundert wieder zurückgehen. Nachdem der Seeweg nach Indien entdeckt wurde, war dies eine weitere Schwächung des Landes.

Kunst und Musik Im alten Ägypten waren die Architektur, die Plastik, die Malerei und das Kunsthandwerk eng mit religiösen Vorstellungen verknüpft. Eine besondere Bedeutung hatten diese Gebiete für den Totenkult, der zu dieser Zeit sehr kompliziert war. In der Zeit von etwa 2.670 bis 2.134 v. Chr. erlebte die ägyptische Kunst eine erste Blütezeit. Es sollten viele Jahre vergehen, bis eine weitere Blütezeit folgen sollte. Schmerz und Leid prägten die Bilder dieser Zeit. Das neue Reich brachte eine weitere Blütezeit mit sich. Die 26. Dynastie wurde auch als so genannte Saitenzeit bezeichnete und beherrschte um das Jahr 600 v. Chr. das Bild von Ägypten. Während dieser Zeit erlebte die Kunst einen neuen Aufschwung und präsentierte sich mit vielen beeindruckenden Leistungen. Bedeutend war die Architektur bereits im Alten Reich. Der Holz- und der Steinbau waren von einer deutlichen Perfektion geprägt. Ein Beispiel der architektonischen Kunst ist die Grabanlage in Saqqara. Wie bei der Architektur war die ägyptische Plastik von Ewigkeitsvorstellungen geprägt. Das die Pharaone von Ägypten ein reiches und bewegtes musikalisches Leben geführt haben, lässt sich an den Funden aus zahlreichen Ausgrabungen belegen. Schon im alten Reich um das 3. Jahrtausend v. Chr. erfreuten sich viele an der Musik.

Sehenswürdigkeiten Das Ägyptische Museum in Kairo zeigt seinen Besuchern Schätze der Kunst aus verschiedenen Epochen Ägyptens. Eine dieser Epochen ist die Zeit der Pharaonen. An den Exponaten aus der griechisch-römischen Zeit ist zu erkennen, welche hohe Bedeutung die Kunst auch zu dieser Zeit hatte. Mit der islamischen frühen Kultur beschäftigt sich das Museum arabischer und islamischer Kunst, das im Jahr 1903 eröffnet wurde. Mehr Informationen über die Geschichte und das Leben der Kopter in Ägypten vermittelt das Koptische Museum in Kairo. Zu den weiteren zahlreichen Sehenswürdigkeiten von Kairo gehören das Opernhaus, das nunmehr seit 140 Jahren seine Besucher zum Verweilen einlädt, sowie der Fernsehturm mit einer Höhe von 187 Metern. Eine der wohl weltweit berühmtesten Sehenswürdigkeiten ist der Sphinx von Gizeh, der in etwa acht Kilometer Entfernung von der Stadt Gizeh bewundert werden kann. Mit seiner beeindruckenden Höhe von 20 Metern und einer Länge von 74 Metern ist der Sphinx zugleich der älteste seiner Art. Es hält sich die Annahme, dass durch den Sphinx König Chephren dargestellt wird. Unweit von der Sphinx liegen die Tempel des Neuen Reiches. Bestaunt werden kann hier eine Allee von Widdersphingen. Inzwischen ist der Sphinx Teil eines größeren Gebietes, das zum Weltkulturerbe erklärt wurde.

Weltkulturerbe Gerade die Zeit des alten Ägyptens hat dem Land viele einzigartige Sehenswürdigkeiten mitgegeben. Einige dieser Sehenswürdigkeiten wurden wegen ihrer Bedeutung von der Unesco in die Listen des Welterbes der Menschheit aufgenommen.

Theben und seine Totenstadt Wo heute Luxor liegt, war im alten Ägypten das einstige Theben. Zeitweise war in der Stadt, die später als Hauptstadt eingesetzt wurde, sogar der Regierungssitz. Zu dieser Zeit hatte Theben bereits lange Geschichte als religiöses Zentrum geschrieben. In diesen Jahrhunderten wurde noch nach Dynastien gerechnet. In der Zeit der 18. bis 20. Dynastie beeindruckte das Bild Thebens mit fantastischen Tempeln, die durch die Pharaonen errichtet wurden. Das einstige Theben verteilte sich auf beiden Seiten des Nilufers. Die Hauptfläche von Theben, gelegen auf der rechten Seite des Nils, wurde von den vielen Tempeln des Amun eingenommen. Ferner waren die Tempel im Norden von Luxor, wo heute das Dorf Karnak zu sehen ist, und in der Stadt Luxor zu bestaunen. Grabtempel und königliche Felsengräber lagen auf der linken Seite vom Nil. Diese Einzigartigkeit der Geschichte führte zur Aufnahme in die Liste des Weltkulturerbes der Unesco im Jahr 1979.

Memphis und seine Totenstadt mit den Pyramiden Im alten Ägypten war Memphis, auch Menfi genannt, für einige Zeit die Hauptstadt. Die Stadt lag südlich von Kairo in ca. 30 Kilometer Entfernung. Heute sind geringe Baureste aus der Ramessidenzzeit zu sehen, die beim Dorf Mit-Rahine liegen. In der Nähe befinden sich die Pyramidenfriedhöfe Abusir, Sakkara und Dahschur. Die Pyramide von Gizeh ist ebenfalls nicht weit. Das ganze Gebiet wurde im Jahr 1979 von der Unesco in die Liste des Weltkulturerbes der Menschheit mit aufgenommen.

Das Jahr 1979 war überhaupt das Jahr, in dem durch die Unesco viele Gebiete in Ägypten zum Weltkulturerbe erklärt wurden. Dazu gehören die nubischen Denkmäler, die von Abu Simbel bis Philae zu bewundern sind. Ebenso wurden die frühchristlichen Ruinen von Abu Mena, wo sich das Kloster des Hl. Menas befand, zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt. Und auch die islamische Seite von Kairo erhielt im Jahr 1979 seine Aufnahme in die Liste der Unesco. Weiterhin wurde im Jahr 2002 das Katharinenkloster zum Weltkulturerbe erklärt. Nur drei Jahre später erhielt Ägypten die Aufnahme für das erste Weltnaturerbe der Menschheit. Das Tal der Wale, auch Wadi Al-Hitan genannt, wurde für die Schönheit durch die Unesco in die entsprechende Liste mit aufgenommen.

Verkehr Zu den größeren Städten haben Besucher die Möglichkeit, einen Flug der Egypt Air zu nehmen. Verbunden mit einander sind die Städte Kairo, Luxor, Assuan, Abu Simbel und Alexandria durch tägliche Flüge. Die Städte Hurghada und Sharm esh-Sheikh werden von Kairo aus mehrmals wöchentlich angeflogen. Von Kairo aus können Sie einige Orte mehrmals am Tage mit einem Zug erreichen. Durch einen Nachtzug sind die Städte Kairo, Luxor und Assuan mit einander verbunden.

Feiertage Das Land begeht jedes Jahr zahlreiche Feiertage. Es handelt sich dabei um gesetzliche Feiertage, um islamische Feiertage und um koptische Feiertage. Zu den gesetzlichen Feiertagen zählen beispielsweise die Befreiung des Sinai am 25. April und der Suez-Tag am 24. Oktober. Bedeutend bei den islamischen Feiertagen ist die Zeit des Ramadan, der etwa vier bis fünf Wochen andauert. Am 6. und 7. Januar findet das Weihnachtsfest der Kopter statt. Neujahr wird laut der koptischen Feiertage am 11. September gefeiert.
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